Fragen zum Glauben
Hier wird in kurzen Artikeln erklärt, was wir als Christen glauben.
Das moderne Gefühl von Gerechtigkeit ist religiös unglücklich
Wenn das moderne Bewusstsein von Gerechtigkeit und die christliche Lehre zusammen kommen, kommt es unweigerlich zum Konflikt. Da wird immer eine Quelle des Unglücklichseins bleiben. Diese Quelle ist Gott selbst.
Der 15. August. Das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel
Der fünfzehnte August ist für die gesamte katholische Weltkirche ein hoher Feiertag, ein Hochfest in Weiß. Der Papst hatte sich jahrelang in allen Diözesen der Welt erkundigt, ob es wirklich zum Glaubensgut der katholischen Kirche gehöre. Dann verkündete er am ersten November 1950 als verbindliches Dogma, dass Gott die Mutter Jesu nach Vollendung ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen hat.
Hat die Welt etwas Göttliches?
Manche glauben das. Es gibt im Lager der esoterischen Weltanschauungen zum Beispiel die Meinung, alles sei irgendwie göttlich; Alles habe irgendwie etwas Göttliches. Ganz am Ende würde alles in einer großen Einheit wieder zusammenkommen. Nach der Meinung mancher haben wir in unserem Geist und in der Gabe der Liebe einen Funken Göttlichkeit mitbekommen. Viele Varianten gibt es da.
Der Menschensohn
Wir haben einen ersten Blick ans Kreuz getan. Wer aber war Jesus eigentlich? Wer war der, der da vor zwei Jahrtausenden so grausam starb und sagte, er habe es für uns getan? Wenn wir als Christen reden, müssen wir eigentlich anders sprechen. Wir sollten eigentlich fragen, wer Christus ist, nicht wer er war. Jesus ist ja nicht tot!
Der letzte Wunsch des heiligen Thomas
Jesus ist dem heiligen Thomas am Ende seines Lebens mit den Worten erschienen: „Du hast gut über mich geschrieben, Thomas, was möchtest du, dass ich dir dafür gebe?" „Nur dich, Herr, nur dich!", war die Antwort des Meisters. Die Geschichte ist vielsagend und zeigt das Wesen des theologischen Lehrers. Aus seiner Antwort spricht kein eigentümliches sich selbst Vergessen und klein Machen. Dahinter steht auch nicht, dass Thomas nichts für sich verlangte. Ganz im Gegenteil: Niemand wusste so gut wie er, dass, wer Jesus hat, alles zugleich besitzt.
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Es macht schon einen realen Unterschied, ob etwas gesegnet ist oder nicht. Also, Christ, segne!





