Sprüche zum geistliche Leben 7
Wenn wir ein schadhaftes Auto sehen, dann glauben wir doch automatisch, dass es einst ohne Schaden produziert wurde und gefahren ist, oder? Der gleiche Schluss lässt uns annehmen, dass der Mensch auch einmal ohne seine Probleme vom Stapel gelaufen ist. Was zwischen damals und jetzt passierte, das nennen wir die Erbsünde.
+
Erbsünde heißt, dass der Mensch von seiner Natur her keine lebendige Beziehung zu Gott mehr hat.
+
Erbsünde heißt, die Menschheit hat Gott verloren.
+
Erbsünde heißt, dass etwas zwischen Gott und dem natürlichen Menschen steht.
+
Erbsünde heißt nicht, dass man etwas hat, sondern dass einem etwas fehlt.
+
Die Erbsünde führt den Menschen dazu, dass er Lust an der Sünde bekommt.
+
Der betroffene Mensch hat keine Schuld an der Erbsünde. Ein Baby, das von der Sucht seiner Mutter geschädigt auf die Welt kommt, hat auch keine Schuld an seiner Lage.
+
Vor der Erbsünde hatten die Menschen keine Probleme, in keinster Art.
+
Vor der Erbsünde hatte der Mensch ein Geschenk, dass direkt von Gott, also von außerhalb der Natur kam. Wir nennen das übernatürliche Gnade. Dieses Gnadengeschenk machte den Menschen heilig. Heiligmachende Gnade.
+
Nach der ersten Sünde ging gleich das Morden los. Kain erschlug seinen Bruder - aus Neid.
+
Die Bibel schildert, dass das Projekt Mensch eigentlich gescheitert war. „Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an", spricht Gott zu sich selbst nach der Sintflut (Gen 8,21) Erst Christus brachte alles endgültig wieder ins Lot.
+
Der Baum im Paradies war keine Gemeinheit Gottes. Es war überhaupt nicht schwer, nicht davon zu essen.
+
Kannst Du Dir vorstellen, ein Gebot nur aus einem Grund zu halten: Nur weil Gott es wünscht? „Schau, wie schön ich es lassen kann - nur, weil ich Dich lieb habe!" „Darum liebe ich deine Gebote, mehr als Rotgold und Weißgold", betet der Psalmist (Ps 119,127) In der Gottesliebe ist es geradezu eine Lust, zu tun, was Gott liebt.
+
„Ich bin gekommen, Herr, Deinen Willen zu tun", (Hebr 10,7) ist ein Spruch, der aus der Gottesliebe kommt.
+
Der eigentliche Grund, ein Apostel sein zu wollen, ist die Liebe zu Got. Dieser Grund war es auch, der das Einhalten des einzigen Gebotes im Paradies so leicht und schön sein ließ.
+
Der frisch Verliebte hat in seinem Herze eine süße Erinnerung an die Geliebte, die das Herz weit und das Gesicht strahlen macht. Die hatten Adam und Eva auch, Gott gegenüber. „Dulcis memoria" nennen das die Gelehrten. Die erste Sünde war ein Verrat an ihr.
+
Wenn Du einen Freund hast, dann darfst Du den Stimmen, die Deinen Freund verleumden, kein Gehör schenken. Dem Verleumder glauben ist Verrat und eine Sünde gegen die Freundschaft.
+
In der Sünde verlor der Mensch die Freundschaft mit Gott und zugleich auch seine Hilfe. Damit ging er zugleich seiner inneren Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie verlustig. Aus dieser Zerspaltung konnte sich das erheben, was wir heute die einzelnen Triebe nennen. Die können richtig terrorisieren und streben dauernd die totale Herrschaft an.
+
Christus hat die Verbindung in seiner Person wieder hergestellt. Er ist Gott und Mensch zugleich - in untrennbarer Einheit. Umvermischt und ungetrennt.
+
Christus ist ganz Mensch und in seiner besonderen Daseinsweise legte er den Grundstein für die ganz neue Menschheit. Der Mensch kann nun der alten Menschheit absterben und ganz neu in Christus werden. Das geschieht in der Taufe.
+
Der Mensch war nach Gottes Bild geschaffen. Er hatte der Welt die Schönheit Gottes gespiegelt. Dieses Bild war von der Erbsünde völlig entstellt worden. Christus hat es wieder hergestellt und die alte Spiegelung in Teilen wieder ermöglicht: In der Heiligkeit.
+
Erbsünde heißt, dass der Mensch von seiner Natur her keine lebendige Beziehung zu Gott mehr hat.
+
Erbsünde heißt, die Menschheit hat Gott verloren.
+
Erbsünde heißt, dass etwas zwischen Gott und dem natürlichen Menschen steht.
+
Erbsünde heißt nicht, dass man etwas hat, sondern dass einem etwas fehlt.
+
Die Erbsünde führt den Menschen dazu, dass er Lust an der Sünde bekommt.
+
Der betroffene Mensch hat keine Schuld an der Erbsünde. Ein Baby, das von der Sucht seiner Mutter geschädigt auf die Welt kommt, hat auch keine Schuld an seiner Lage.
+
Vor der Erbsünde hatten die Menschen keine Probleme, in keinster Art.
+
Vor der Erbsünde hatte der Mensch ein Geschenk, dass direkt von Gott, also von außerhalb der Natur kam. Wir nennen das übernatürliche Gnade. Dieses Gnadengeschenk machte den Menschen heilig. Heiligmachende Gnade.
+
Nach der ersten Sünde ging gleich das Morden los. Kain erschlug seinen Bruder - aus Neid.
+
Die Bibel schildert, dass das Projekt Mensch eigentlich gescheitert war. „Das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an", spricht Gott zu sich selbst nach der Sintflut (Gen 8,21) Erst Christus brachte alles endgültig wieder ins Lot.
+
Der Baum im Paradies war keine Gemeinheit Gottes. Es war überhaupt nicht schwer, nicht davon zu essen.
+
Kannst Du Dir vorstellen, ein Gebot nur aus einem Grund zu halten: Nur weil Gott es wünscht? „Schau, wie schön ich es lassen kann - nur, weil ich Dich lieb habe!" „Darum liebe ich deine Gebote, mehr als Rotgold und Weißgold", betet der Psalmist (Ps 119,127) In der Gottesliebe ist es geradezu eine Lust, zu tun, was Gott liebt.
+
„Ich bin gekommen, Herr, Deinen Willen zu tun", (Hebr 10,7) ist ein Spruch, der aus der Gottesliebe kommt.
+
Der eigentliche Grund, ein Apostel sein zu wollen, ist die Liebe zu Got. Dieser Grund war es auch, der das Einhalten des einzigen Gebotes im Paradies so leicht und schön sein ließ.
+
Der frisch Verliebte hat in seinem Herze eine süße Erinnerung an die Geliebte, die das Herz weit und das Gesicht strahlen macht. Die hatten Adam und Eva auch, Gott gegenüber. „Dulcis memoria" nennen das die Gelehrten. Die erste Sünde war ein Verrat an ihr.
+
Wenn Du einen Freund hast, dann darfst Du den Stimmen, die Deinen Freund verleumden, kein Gehör schenken. Dem Verleumder glauben ist Verrat und eine Sünde gegen die Freundschaft.
+
In der Sünde verlor der Mensch die Freundschaft mit Gott und zugleich auch seine Hilfe. Damit ging er zugleich seiner inneren Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie verlustig. Aus dieser Zerspaltung konnte sich das erheben, was wir heute die einzelnen Triebe nennen. Die können richtig terrorisieren und streben dauernd die totale Herrschaft an.
+
Christus hat die Verbindung in seiner Person wieder hergestellt. Er ist Gott und Mensch zugleich - in untrennbarer Einheit. Umvermischt und ungetrennt.
+
Christus ist ganz Mensch und in seiner besonderen Daseinsweise legte er den Grundstein für die ganz neue Menschheit. Der Mensch kann nun der alten Menschheit absterben und ganz neu in Christus werden. Das geschieht in der Taufe.
+
Der Mensch war nach Gottes Bild geschaffen. Er hatte der Welt die Schönheit Gottes gespiegelt. Dieses Bild war von der Erbsünde völlig entstellt worden. Christus hat es wieder hergestellt und die alte Spiegelung in Teilen wieder ermöglicht: In der Heiligkeit.
Es ist nur logisch und gerecht, wenn die VITA ganz besonders für die Priester betet.





