Glauben im Alltag
In dieser Kategorie gehen wir der Frage nach, wie man den christlichen Glauben im Alltag leben und bezeugen kann.
Uner Beten und das Himmelreich
Jesus verheißt den Seinen vor seinem Sterben und Auferstehen sein Reich. Er gehe nun hin, ihnen eine Wohnung zu bereiten. „Dann komme ich wieder und werde Euch zu mir holen, damit auch Ihr seid, wo ich bin." (Joh 14)
Auch wir werden eines Tages – was Gott geben möge – von Ihm dorthin geholt, damit auch wir dort seien, wo er ist und wo die Seinen sind.
Das Himmelreich ist offenbar nicht das, was wir uns manchmal vorstellen: Ein Ort, in den man irgendwie selbstverständlich hinein stirbt.
Das Kreuzzeichen als Gebet
Im Allgemeinen gilt das Kreuzzeichen offenbar als Anfang und Ende des Gebetes, vielleicht als ein Zeichen, das man macht, eine Geste. Viele schlagen es, wie wenn sie eine Art magischen Schutz errichten wollten, wenn etwas Bedrohliches auf sie zukommt.
In Wirklichkeit möchte das Kreuzzeichen viel mehr sein, als ein Symbol oder ein markierter Anfang.
Vor dem Erwägen der Höllenstrafe
Unsere schwierige Frage, wie das mit der sogenannten ewigen Höllenstrafe denn sein könnte, stellen wir vielleicht erst einmal unter einen leuchtenden Stern. Der heilige Paulus schreibt an Timotheus, was in großen Buchstaben über jede Türschwelle gehört:
“Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen!“ (1 Tim 1,4)
Der Rückfall ins eigene Laster
Jetzt warst Du schon so guter Dinge. So lange hattest Du es geschafft, dieses doofe Laster hinter Dir zu lassen! Jetzt bist Du wieder hinein, hinunter gefallen und es ist, wie wenn Du nie herausgekommen wärst. Du bist gar nicht besser geworden.
Marienverehrung. Ohne sie würde etwas Wichtiges fehlen
Der Sinn eines Gesetzes zeigt sich, wenn es eingehalten wird. Baut eine Stadt eine Ampel an einer Kreuzung, zeigt sich erst, ob das sinnvoll war, wenn die Verkehrsteilnehmer sich eine Zeit an sie gehalten haben. Stört sich niemand an das Gerät, wird nicht deutlich, ob es ihren Zweck erfüllt.
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Schlecht über Priester oder sonst über Brüder und Schwestern reden, auch wenn was Wahres daran ist...Für einen Beter der vita in deum gehört sich das nicht. Der gute Geist des Betens leidet sofort darunter.





