Das Kreuz erzählt von Gott und den Menschen
Auf den ersten Blick scheint das Kreuz erst einmal ein Zeichen für die Grausamkeit der Menschen zu sein. Es zeigt einen zu Tode gefolterten Menschen. So ist das Kreuz wie ein Spiegel, der den Menschen vorgehalten wird. Es klagt an und zeigt: So weit ist es mit Euch gekommen; dazu seid ihr Menschen fähig! Wenn wir wissen, dass der, der da am Kreuz hängt, völlig unschuldig, liebenswert, mildtätig und ehrlich war, dann wird die Anklage um so schärfer: Ihr Menschen seid im Stande, die Unschuld aus der Welt zu foltern!
Das Kreuz hält uns in der Tat einen Spiegel vor die Augen.
Es braucht solche mahnenden Zeichen. Wir fahren beispielsweise mit unseren Schulklassen in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Diese sind zu Mahnwachen geworden, die uns zeigen sollen, wozu die Menschen fähig sind.
Das Kruzifix an der Wand ist erst einmal nichts anderes. Das macht schwer verständlich, dass man die Kruzifixe abhängen, um andere Zeichen zugleich mit hohen Kosten einrichten will.
Für die Christen ist das Kruzifix ein zweites Zeichen: In ihm spiegelt sich nicht nur die Grausamkeit der Menschen, sondern ebenso die geduldige Liebe Gottes. Die Christen verkünden, am Kreuz hängt nicht nur ein Mensch, sondern ebenso der Sohn Gottes. Nach christlicher Auskunft ist Christus ganz Mensch und ganz Gott zugleich. Dieser Christus hatte vor seinem Tod verkündet, niemand könne ihm sein Leben nehmen; er habe Macht es zu geben und Macht, es wieder zu nehmen.
In dieser Freiwilligkeit steht der Tod des Gekreuzigten. Das bedeutet: Dieser Jesus hat all das Grausame, das ihm die Menschen angetan haben, freiwillig auf sich und hingenommen. Wegen dieser Freiwilligkeit nennen wir seinen Tod ein Opfer.
Im Johannesevangelium sagt Jesus dem Nikodemus, unter welchem Zeichen alles steht: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn für sie dahin gab.“ (Joh 3,16) Das Kreuz ist das Zeichen für die Liebe Gottes zur Welt und den Menschen.
Es braucht solche mahnenden Zeichen. Wir fahren beispielsweise mit unseren Schulklassen in die Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Diese sind zu Mahnwachen geworden, die uns zeigen sollen, wozu die Menschen fähig sind.
Das Kruzifix an der Wand ist erst einmal nichts anderes. Das macht schwer verständlich, dass man die Kruzifixe abhängen, um andere Zeichen zugleich mit hohen Kosten einrichten will.
Für die Christen ist das Kruzifix ein zweites Zeichen: In ihm spiegelt sich nicht nur die Grausamkeit der Menschen, sondern ebenso die geduldige Liebe Gottes. Die Christen verkünden, am Kreuz hängt nicht nur ein Mensch, sondern ebenso der Sohn Gottes. Nach christlicher Auskunft ist Christus ganz Mensch und ganz Gott zugleich. Dieser Christus hatte vor seinem Tod verkündet, niemand könne ihm sein Leben nehmen; er habe Macht es zu geben und Macht, es wieder zu nehmen.
In dieser Freiwilligkeit steht der Tod des Gekreuzigten. Das bedeutet: Dieser Jesus hat all das Grausame, das ihm die Menschen angetan haben, freiwillig auf sich und hingenommen. Wegen dieser Freiwilligkeit nennen wir seinen Tod ein Opfer.
Im Johannesevangelium sagt Jesus dem Nikodemus, unter welchem Zeichen alles steht: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn für sie dahin gab.“ (Joh 3,16) Das Kreuz ist das Zeichen für die Liebe Gottes zur Welt und den Menschen.
Reinheit und wirklich tief empfundener Friede gehören unbedingt zusammen. Meinst du nicht auch?





