Abtreibung. Was meinen wir mit „Leben überhaupt?“
Mit „Leben" meinen wir erst einmal das Lebendigsein der lebendigen Dinge. Dass sie sich überhaupt bewegen, von einem eigenen Inneren her sich selbst bilden, erhalten und an der Welt teilhaben. Jedes Lebewesen hat seine ganz eigene Innerlichkeit, mag es noch so klein und einfach gebaut sein. Ein Computer mag noch so kompliziert aufgebaut sein. Er mag noch so viele Fragen beantworten, noch so viele, schnelle Rechnungen rechnen. Er hat jedoch niemals, was ein einfacher Einzeller hat: Ein eigenes Innenleben.
Computer sind von außen her zusammengebaut. Niemand kann so lange irgendwelche Teile an ihn schrauben, bis er ein Innenleben hat. Ein Innenleben kann man nicht von außen bauen. Leben man kann überhaupt nicht zusammenbebaut werden.
Eine Schnecke zuckt und zieht die Fühler ein, wenn man sie berührt. Sie hat ein Innenleben. Wenn wir einen Bus in die Tür treten, bewegt sich zwar was, der Bus zuckt aber nicht und reagiert nicht von innen her, weil er keine Innerlichkeit hat.
Wenn wir genau hinsehen, „hat" die Schnecke nicht ihr Leben. Vielmehr ist das Leben der Schnecke überhaupt erst ihr Schneckesein. Das müssen wir erklären.
Wenn wir eine Schnecke malen, wird das keine Schnecke, sondern ein Bild von einer. Wenn wir eine tote Schnecke sehen, dann war das eine Schnecke. Jetzt ist es nur noch das Fleisch einer solchen, keine wirkliche Schnecke mehr.
Ein toter Mensch ist ein Leichnam, kein ganzer Mensch mehr. Zum ganzen Menschen gehört, dass er lebt.
Wenn eine Schnecke tot ist, dann ist sie nicht mehr da. Da liegt keine wirkliche Schnecke mehr. Die Atome zerfallen. Sie haben nichts mehr von einer Schnecke an sich.
Was wie ein Wortspiel aussieht, sollten wir vielleicht doch einmal verstehen. Es hilft zu verstehen, wenn wir sagen: „Gott hat mich geschaffen." Wir sind nicht unser Leib, wir sind nicht unsere Seele. Wir sind, was wir sind: Lebendige Menschen. Alles, was uns ausmacht, das haben wir aus der Hand Gottes.
Computer sind von außen her zusammengebaut. Niemand kann so lange irgendwelche Teile an ihn schrauben, bis er ein Innenleben hat. Ein Innenleben kann man nicht von außen bauen. Leben man kann überhaupt nicht zusammenbebaut werden.
Eine Schnecke zuckt und zieht die Fühler ein, wenn man sie berührt. Sie hat ein Innenleben. Wenn wir einen Bus in die Tür treten, bewegt sich zwar was, der Bus zuckt aber nicht und reagiert nicht von innen her, weil er keine Innerlichkeit hat.
Wenn wir genau hinsehen, „hat" die Schnecke nicht ihr Leben. Vielmehr ist das Leben der Schnecke überhaupt erst ihr Schneckesein. Das müssen wir erklären.
Wenn wir eine Schnecke malen, wird das keine Schnecke, sondern ein Bild von einer. Wenn wir eine tote Schnecke sehen, dann war das eine Schnecke. Jetzt ist es nur noch das Fleisch einer solchen, keine wirkliche Schnecke mehr.
Ein toter Mensch ist ein Leichnam, kein ganzer Mensch mehr. Zum ganzen Menschen gehört, dass er lebt.
Wenn eine Schnecke tot ist, dann ist sie nicht mehr da. Da liegt keine wirkliche Schnecke mehr. Die Atome zerfallen. Sie haben nichts mehr von einer Schnecke an sich.
Was wie ein Wortspiel aussieht, sollten wir vielleicht doch einmal verstehen. Es hilft zu verstehen, wenn wir sagen: „Gott hat mich geschaffen." Wir sind nicht unser Leib, wir sind nicht unsere Seele. Wir sind, was wir sind: Lebendige Menschen. Alles, was uns ausmacht, das haben wir aus der Hand Gottes.
Schlecht über Priester oder sonst über Brüder und Schwestern reden, auch wenn was Wahres daran ist...Für einen Beter der vita in deum gehört sich das nicht. Der gute Geist des Betens leidet sofort darunter.





