Posts mit Tag ‘Gebet’
Die Welt braucht Priester
Samstag, Oktober 23rd, 2010Josemaria Escriva
Donnerstag, Oktober 21st, 2010Das Gebet, der heiße Draht zu Gott
Radionacht: Gebet für die Erneuerung der Kiche
Freitag, September 24th, 2010Papst Benedikt mit dem Allerheiligsten
Eine wirklich lobenswerte Aktion,
die in der Nacht vom 30. September
auf den 01.Oktober stattfinden wird.
Nähere Informationen findet man hier.
Gebet ist ein liebevolles Gespräch mit Jesus
Freitag, Mai 28th, 2010Nie dürfen in unserem Tagesablauf die Augenblicke fehlen, die eigens dem Umgang mit dem Herrn vorbehalten sind: Wir erheben unsere Gedanken zu Ihm, der Mund braucht nicht zu sprechen, weil das Herz voll ist mit Liebe. Räumen wir diesem Gebet die genügende Zeit ein und verrichten wir es, wenn möglich, zu festgesetzter Stunde; entweder vor dem Tabernakel, ganz nah bei Ihm, der dort aus Liebe für uns bleibt oder, wenn es anders nicht geht, einfach da, wo wir uns gerade befinden, denn Gott ist in unserer Seele, so sie sich im Stande der Gnade befindet, auf eine unaussprechliche Weise gegenwärtig. Natürlich ist es immer besser, wenn man in die Kirche gehen kann. Jeder von uns kann, wenn er nur will, seinen eigenen Weg finden, um das Gespräch mit Gott zu führen. Bittet Ihn, Er möge seinen Willen in unser Leben einprägen: nicht nur in unseren Verstand, sondern auch tief in unser Herz und ebenso in alles, was wir nach außen hin wirken. Auf diese Weise wird uns viel von den Enttäuschungen des Egoismus erspart bleiben können und wir finden die Kraft, durch den Umgang mit dem Herrn in unserer Umgebung das Gute auszubreiten. Wie viele Widerwärtigkeiten lösen sich auf, wenn wir uns innerlich ganz in die Hände Gottes geben, der uns nie verläßt! Die Liebe Jesu zu den Seinen zeigt sich jedesmal neu, jedesmal in anderen Schattierungen: Jesus sagte doch sooft zu den kranken Menschen, “was soll ich dir tun?” Und wir?? Bitten wir ihn und seine / unsere vielgeliebte Mutter, dass Licht in unser Herz kommen möge, damit auch wir sehen können und sagen können “Herr lass auch mich sehen”.
Sich mit dem Herrn auszusprechen, könnte doch heißen, besonders unsere persönlichen Schwierigkeiten, Sorgen, Ängste und Nöte direkt vor die Stufen des Tabernakels zu legen. Das meiste, was uns unglücklich macht, rührt von unserem Egoismus her. Dieses ich bezogensein, läßt uns nur schwer unsere eigenen Fehler erkennen – aber die der anderen… sobald die anderen uns aber anders einschätzen sind wir eher beleidigt, als dies mit der christlichen Demut zu tragen. Welch gute Gelegenheit, zum Gebet zu gehen und umzudenken.





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