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	<description>Maximum â€¦ beneficium alicui impenditur, si ab errore ad veritatem reducatur.</description>
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		<title>Prosit</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 18:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="mediaplayer2051570411" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="468" height="457"><param name="movie" value="http://www.gloria.tv/media/131646/embed/true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed src="http://www.gloria.tv/media/131646/embed/true" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="457" flashvars="media=131646&amp;embed=true" quality="high" scale="noborder" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Es ist die Zeit der Hoffnung!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 18:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo immer wir sind, fordert uns der Herr zur Wachsamkeit auf. NÃ¤hren wir in unserer Seele das hoffnungsfrohe Verlangen nach einer Heiligkeit mit Werken, weil der Herr uns darum bittet. Schenke mir, mein Sohn, dein Herz (Spr 23,26), sagt Er uns leise. HÃ¶re auf, mit deiner Phantasie LuftschlÃ¶sser zu bauen, und entschlieÃŸe dich, Gott deine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1023" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/hoffnung-loewenzahnblume-150x150.jpg" alt="LÃ¶wenzahn im harten Asphalt" title="hoffnung, loewenzahnblume" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1023" /><p class="wp-caption-text">LÃ¶wenzahn im harten Asphalt</p></div>
<p>Wo immer wir sind, fordert uns der Herr zur Wachsamkeit auf. NÃ¤hren wir in unserer Seele das hoffnungsfrohe Verlangen nach einer Heiligkeit mit Werken, weil der Herr uns darum bittet. Schenke mir, mein Sohn, dein Herz (Spr 23,26), sagt Er uns leise. HÃ¶re auf, mit deiner Phantasie LuftschlÃ¶sser zu bauen, und entschlieÃŸe dich, Gott deine Seele zu Ã¶ffnen, denn einzig und allein in Ihm wirst du den tragfÃ¤higen Grund fÃ¼r deine Hoffnung und fÃ¼r dein BemÃ¼hen finden, den anderen Gutes zu tun. Wenn man nicht gegen sich selbst kÃ¤mpft und die Feinde, die in die innere Festung eindringen, nicht entschieden verjagt &#8211; den Stolz, den Neid, die Begierlichkeit des Fleisches und der Augen, die Selbstgerechtigkeit und das tÃ¶richte Verlangen nach zÃ¼gelloser Freiheit -, wenn man also keine inneren Schlachten schlagen will, dann verwelken die edelsten Ideale gleich der Blume auf der Au. Die Sonne geht auf mit ihrer Glut und versengt das Gras. Seine BlÃ¼te verwelkt, und ihr schÃ¶ner Anblick ist dahin (Jak 1,10-11). Aus kleinsten Ritzen sprieÃŸen dann wie alles Ã¼berwucherndes Unkraut die Entmutigung und die Traurigkeit hervor.</p>
<p>Christus gibt sich nicht mit dem schwankenden Ja zufrieden. Er will &#8211; und Er hat ein Recht darauf -, daÃŸ wir entschlossen vorwÃ¤rtsgehen und daÃŸ wir auch dann nicht nachgeben, wenn der Weg einmal schwer wird. Er verlangt feste konkrete Schritte. Allgemeine VorsÃ¤tze sind fÃ¼r gewÃ¶hnlich von geringem Nutzen, denn sie bleiben zu unbestimmt; ich halte sie deshalb fÃ¼r trÃ¼gerische Illusionen, die den Ruf Gottes in der Seele ersticken mÃ¶chten: Irrlichter, die weder zÃ¼nden noch wÃ¤rmen und genauso flÃ¼chtig, wie sie aufgeflammt sind, wieder verschwinden.</p>
<p>Erst dann bin ich von der Ernsthaftigkeit deiner Absicht, das Ziel zu erreichen, Ã¼berzeugt, wenn ich sehe, daÃŸ du mit Entschiedenheit voranschreitest. Tu das Gute, indem du dich prÃ¼fst, wie deine Einstellung bei den gewÃ¶hnlichen Arbeiten ist; Ã¼be Gerechtigkeit, und zwar in den dir zugÃ¤nglichen Bereichen, und auch dann, wenn dir die MÃ¼digkeit zusetzt; mache deine Mitmenschen etwas glÃ¼cklicher, indem du ihnen voller Freude dort dienst, wo du stehst; und erledige deine Arbeit so vollkommen wie nur mÃ¶glich: mit EinfÃ¼hlungsgabe, mit einem LÃ¤cheln, in christlicher Haltung. Und all das aus Liebe zu Gott und um Ihn zu ehren, den Blick auf Ihn gerichtet und mit der Sehnsucht nach der ewigen Heimat. Das ist das einzige Ziel, das sich wirklich lohnt.<br />
 (Artikel aus dem Buch &#8220;Freunde Gottes&#8221;) </p>
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		<title>Eine kleine Auswahl an FrÃ¼hlingsboten</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneegloeckchen6-300x200.jpg" alt="schneegloeckchen6" title="schneegloeckchen6" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-1005" /><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneeglÃ¶ckchen-300x200.jpg" alt="schneeglÃ¶ckchen" title="schneeglÃ¶ckchen" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-998" /></p>
<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneegloeckchen1-300x199.jpg" alt="schneegloeckchen1" title="schneegloeckchen1" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-1000" /></p>
<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneegloeckchen2-225x300.jpg" alt="schneegloeckchen2" title="schneegloeckchen2" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1001" /></p>
<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneegloeckchen3-300x239.jpg" alt="schneegloeckchen3" title="schneegloeckchen3" width="300" height="239" class="alignnone size-medium wp-image-1002" /></p>
<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/Schneegloeckchen7-300x224.jpg" alt="Schneegloeckchen7" title="Schneegloeckchen7" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-1006" /></p>
<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/schneeglÃ¶ckchen8-285x300.jpg" alt="schneeglÃ¶ckchen8" title="schneeglÃ¶ckchen8" width="285" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1007" /></p>
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		<title>In allen NÃ¶ten bin ich Ihm nahe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[enn heftige Versuchungen lauern &#8211; Mutlosigkeit, WiderwÃ¤rtigkeiten, innerer Streit, Drangsal &#8211; und von neuem Nacht die Seele bedroht, dann legt uns der Psalmist in Geist und Mund das Wort: In allen NÃ¶ten bin ich Ihm nahe (Ps 90,15). Was bedeutet, Jesus, mein Kreuz gegenÃ¼ber Deinem Kreuz? Was sind meine Schrammen gegenÃ¼ber Deinen Wunden? Was bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1014" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/jesusbild-150x150.jpg" alt="Bild Jesu" title="jesusbild" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1014" /><p class="wp-caption-text">Bild Jesu</p></div>Wenn heftige Versuchungen lauern &#8211; Mutlosigkeit, WiderwÃ¤rtigkeiten, innerer Streit, Drangsal &#8211; und von neuem Nacht die Seele bedroht, dann legt uns der Psalmist in Geist und Mund das Wort: In allen NÃ¶ten bin ich Ihm nahe (Ps 90,15). Was bedeutet, Jesus, mein Kreuz gegenÃ¼ber Deinem Kreuz? Was sind meine Schrammen gegenÃ¼ber Deinen Wunden? Was bedeutet ein wenig Kummer, den Du auf meine Schultern gelegt hast, gemessen an Deiner unendlichen, gewaltigen, reinen Liebe? Und mein und euer Herz erfÃ¼llt dann der heilige Drang, dem Herrn mit Werken zu bezeugen, daÃŸ wir vor Liebe vergehen (Vgl. Hl 5,8).</p>
<p>Es entsteht in uns ein Durst nach Gott und das Verlangen, seine TrÃ¤nen zu begreifen, sein LÃ¤cheln und sein Antlitz zu sehen&#8230; Am besten drÃ¼cken wir das aus mit jenem Wort der Heiligen Schrift, das wir von neuem bedenken: Wie der Hirsch nach den Wasserquellen verlangt, so verlangt meine Seele nach Dir, o Gott (Ps 41,2). Die Seele schreitet fort, in Gott geborgen, vergÃ¶ttlicht. Der Christ ist zu einem dÃ¼rstenden Wanderer geworden, der seinen Mund Ã¼ber die Wasserquellen beugt (Vgl. Sir 26,15).</p>
<p>Eine solche Hingabe entfacht den apostolischen Eifer, der von Tag zu Tag wÃ¤chst und andere mit demselben Verlangen ansteckt, denn das Gute will sich mitteilen. Wenn unsere armselige Natur so nahe bei Gott ist, kann es gar nicht anders sein, als daÃŸ sie vor Hunger brennt, in der ganzen Welt Freude und Frieden zu sÃ¤en, alles mit den erlÃ¶senden Wassern zu Ã¼berfluten, die aus der geÃ¶ffneten Seite Christi hervorquellen (Vgl. Joh 19,34), und all ihr Tun aus Liebe zu beginnen und aus Liebe zu vollenden.</p>
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		<title>Was ist die Messe?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<title>â€žAlles kann, wer glaubtâ€œ</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[€žWenn euer Glaube auch nur so groÃŸ ist wie ein Senfkorn&#8230; wird euch nichts unmÃ¶glich seinâ€œ (Mt 17, 20). Durch das Gebet vermÃ¶gen wir alles. Wenn wir nicht bekommen, worum wir gebetet haben, fehlt es uns entweder an Glauben, oder wir haben nicht genÃ¼gend darum gebetet, oder es wÃ¤re fÃ¼r uns schlecht, wenn unsere Bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_989" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/betender-junge.jpg" alt="betender Fussballer" title="betender junge" width="180" height="153" class="size-full wp-image-989" /><p class="wp-caption-text">betender Fussballer</p></div>â€žWenn euer Glaube auch nur so groÃŸ ist wie ein Senfkorn&#8230; wird euch nichts unmÃ¶glich seinâ€œ (Mt 17, 20). Durch das Gebet vermÃ¶gen wir alles. Wenn wir nicht bekommen, worum wir gebetet haben, fehlt es uns entweder an Glauben, oder wir haben nicht genÃ¼gend darum gebetet, oder es wÃ¤re fÃ¼r uns schlecht, wenn unsere Bitte erfÃ¼llt wÃ¼rde, oder Gott mÃ¶chte uns etwas Besseres geben als das, worum wir bitten. Niemals aber bekommen wir das Erbetene deshalb nicht, weil es zu schwierig zu kriegen wÃ¤re: â€žNichts ist uns unmÃ¶glichâ€œ.  </p>
<p>Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten (wie die Bekehrung groÃŸer SÃ¼nder oder ganzer VÃ¶lker). Bitten wir ihn darum um so mehr, je schwieriger sie sind, im Vertrauen darauf, dass Gott uns leidenschaftlich liebt und dass ein leidenschaftlich Liebender umso lieber gibt, je grÃ¶ÃŸer das Geschenk ist. Bitten wir aber mit Glauben, eindringlich, ohne Unterlass, liebevoll und in guter Absicht. Seien wir uns sicher: wenn wir so mit groÃŸer Ausdauer beten, werden wir auch erhÃ¶rt und erlangen die Gnadengabe, um die wir bitten, oder eine noch grÃ¶ÃŸere. Bitten wir also unseren Herrn kÃ¼hn um das UnmÃ¶glichste, wenn es seiner Ehre dient, und seien wir uns sicher, dass sein Herz es uns umso eher gewÃ¤hrt, je unmÃ¶glicher es in unseren Augen erscheint; es tut seinem Herzen nÃ¤mlich gut, das, was er liebt, mit UnmÃ¶glichem zu beschenken â€“ liebt er uns denn nicht Ã¼ber alle MaÃŸen? </p>
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		<title>omnibus</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 16:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="mediaplayer2845057514" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="468" height="457"><param name="movie" value="http://www.gloria.tv/media/76975/embed/true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed src="http://www.gloria.tv/media/76975/embed/true" type="application/x-shockwave-flash" width="468" height="457" flashvars="media=76975&amp;embed=true" quality="high" scale="noborder" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die heilige Messe ist ein gÃ¶ttliches, trinitarisches Handeln</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dreifaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die ganze Dreifaltigkeit ist beim Opfer des Altares gegenwÃ¤rtig. Dem Willen des Vaters gehorsam und unter Mitwirkung des Heiligen Geistes bringt sich der Sohn als ErlÃ¶sungsopfer dar. Wir mÃ¼ssen den Umgang mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, dem einen und dreipersÃ¶nlichen Gott lernen, mit den drei gÃ¶ttlichen Personen in der Einheit ihrer Wesenheit, ihrer Liebe, ihres wirksamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/priester-bei-der-messe1.jpg" alt="priester bei der messe" title="priester bei der messe" width="200" height="267" class="alignnone size-full wp-image-958" /><br />
Die ganze Dreifaltigkeit ist beim Opfer des Altares gegenwÃ¤rtig. Dem Willen des Vaters gehorsam und unter Mitwirkung des Heiligen Geistes bringt sich der Sohn als ErlÃ¶sungsopfer dar. Wir mÃ¼ssen den Umgang mit der Heiligsten Dreifaltigkeit, dem einen und dreipersÃ¶nlichen Gott lernen, mit den drei gÃ¶ttlichen Personen in der Einheit ihrer Wesenheit, ihrer Liebe, ihres wirksamen heiligmachenden Tuns.</p>
<p>Unmittelbar nach der HÃ¤ndewaschung betet der Priester: Heilige Dreifaltigkeit, nimm diese Opfergabe an, die wir Dir darbringen zum Andenken an das Leiden, die Auferstehung und die Himmelfahrt unseres Herrn Jesus Christus (Missale Romanum, Offertorium: Aufopferungsgebet zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit). Und am Ende der heiligen Messe flehen wir in liebender Unterwerfung den einen und dreieinigen Gott an: Placeat tibi, Sancta Trinitas, obsequium servitutis meae&#8230; Heiliger, dreieiniger Gott, nimm die Huldigung Deines Dieners wohlgefÃ¤llig an. LaÃŸ das Opfer, das ich UnwÃ¼rdiger vor den Augen Deiner MajestÃ¤t dargebracht habe, Dir wohlgefÃ¤llig sein, und gib, daÃŸ es mir und allen, fÃ¼r die ich es darbrachte, durch Dein Erbarmen zur VersÃ¶hnung gereiche (Missale Romanum, Bitte um Annahme des Opfers vor dem SchluÃŸsegen).</p>
<p>Die heilige Messe &#8211; merken wir uns dies &#8211; ist ein gÃ¶ttliches, trinitarisches Handeln, nicht menschliches Tun. Der zelebrierende Priester unterstellt sich der Absicht des Herrn, indem er Ihm seinen KÃ¶rper und seine Stimme leiht; aber er handelt nicht im eigenen Namen, sondern in persona et in nomine Christi, in der Person Christi und im Namen Christi.</p>
<p>Die Liebe der Dreifaltigkeit zu den Menschen bewirkt, daÃŸ aus der Gegenwart Christi in der Eucharistie fÃ¼r die Kirche und fÃ¼r die Menschheit alle Gnaden entstrÃ¶men. Dieses ist das Opfer, das Malachias vorhersagte: Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang ist mein Name groÃŸ unter den VÃ¶lkern; und an jedem Ort bringt man meinem Namen ein demÃ¼tiges Opfer dar und eine reine Gabe (Mal 1,11). Es ist das Opfer Christi, das dem Vater unter Mitwirkung des Heiligen Geistes dargebracht wird: ein Opfer von unendlichem Wert, das in uns jene ErlÃ¶sung verewigt, die die Opfer des Alten Bundes nicht bewirken konnten. </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Francesco und der Papst</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 10:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Papst Benedikt]]></category>

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		<title>und noch eins&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 19:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsache]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[1.Die Anbetung ist von grÃ¶ÃŸter Wichtigkeit, nicht nur fÃ¼r das religiÃ¶se,
sondern auch fÃ¼r das geistige Leben des Menschen.
2.Es ist der tiefste Sinn des Lebens, sich in Wahrheit und Liebe fÃ¼r Gott zu verzehren,
wie die Kerze in Licht und Glut.
3.Man kann auf die Dauer kein guter Christ sein ohne zu beten -
 sowenig man leben kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_941" class="wp-caption alignleft" style="width: 104px"><img src="http://vita-in-deum.de/media/wpmu/uploads/blogs.dir/6/files/2011/02/guardini-als-kind.jpg" alt="Guardini als Kind" title="guardini als kind" width="94" height="150" class="size-full wp-image-941" /><p class="wp-caption-text">Guardini als Kind</p></div><br />
1.Die Anbetung ist von grÃ¶ÃŸter Wichtigkeit, nicht nur fÃ¼r das religiÃ¶se,<br />
sondern auch fÃ¼r das geistige Leben des Menschen.</p>
<p>2.Es ist der tiefste Sinn des Lebens, sich in Wahrheit und Liebe fÃ¼r Gott zu verzehren,<br />
wie die Kerze in Licht und Glut.</p>
<p>3.Man kann auf die Dauer kein guter Christ sein ohne zu beten -<br />
 sowenig man leben kann, ohne zu atmen</p>
<p>Romano Guardini</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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