Archiv für die ‘Allgemein’ Kategorie
Prosit
Mittwoch, Februar 23rd, 2011Eine kleine Auswahl an Frühlingsboten
Dienstag, Februar 22nd, 2011






„Alles kann, wer glaubt“
Montag, Februar 21st, 2011
betender Fussballer
Haben wir keine Scheu, Gott selbst um die schwierigsten Dinge zu bitten (wie die Bekehrung großer Sünder oder ganzer Völker). Bitten wir ihn darum um so mehr, je schwieriger sie sind, im Vertrauen darauf, dass Gott uns leidenschaftlich liebt und dass ein leidenschaftlich Liebender umso lieber gibt, je größer das Geschenk ist. Bitten wir aber mit Glauben, eindringlich, ohne Unterlass, liebevoll und in guter Absicht. Seien wir uns sicher: wenn wir so mit großer Ausdauer beten, werden wir auch erhört und erlangen die Gnadengabe, um die wir bitten, oder eine noch größere. Bitten wir also unseren Herrn kühn um das Unmöglichste, wenn es seiner Ehre dient, und seien wir uns sicher, dass sein Herz es uns umso eher gewährt, je unmöglicher es in unseren Augen erscheint; es tut seinem Herzen nämlich gut, das, was er liebt, mit Unmöglichem zu beschenken – liebt er uns denn nicht über alle Maßen?
omnibus
Sonntag, Februar 20th, 2011Francesco und der Papst
Sonntag, Februar 6th, 2011Kleines Gebet von “Romano Guardini”
Samstag, Februar 5th, 2011
Romano Guardini
“Wir beten nicht, um Gott wissen zu lassen, was wir wollen,
denn Er kennt unser Herz besser als wir selbst;
sondern wer betet, lebt vor Ihm, zu Ihm hin, von Ihm her, gibt Gott,
was Sein ist, und empfängt, was Er geben will.”
Romano Guardini
Samuel Harfst – “Das Privileg zu Sein”
Sonntag, Januar 30th, 2011Zahlreicher Priesternachwuchs für überlieferte Liturgie
Donnerstag, Januar 27th, 2011
Die Alte Messe
Das gesellschaftliche Ansehen des Priesterstandes ist nach der Medienkampagne des vergangenen Jahres zu wirklichen und angeblichen Missbrauchsfällen auf einem nie gekannten Tiefpunkt angekommen. In vielen Kreisen steht jeder Priester von vornherein unter Verdacht. Normalerweise wäre daraufhin mit einem weitern Rückgang der Priesterberufungen zu rechnen.
Das ist jedoch erfreulicherweise nicht der Fall – zumindest bei der Kongregation, die der überlieferten Liturgie verbunden sind. Im Herbst meldetet die Petrusbruderschaft in Wigratzbad nicht nur die Einkleidung von 17 Postulanten des Eintrittsjahrgangs 2009, sondern auch 22 Neueintritte für 2010. Auch die Eintritte beim Institut
Christus König und Hoherpriester liegen in der Größenordnung. Das ist besonders bedeutungsvoll, weil zu der gesellschaftlichen Diskriminierung des Priesterstandes in diesem Fall noch die Schwierigkeiten hinzukommen, welche die kleine Schar der dem überlieferten Ritus verbundenen Katholiken im deutschen Sprachraum erdulden muss.
Perello: Die Untersuchungen zu Medjugorje werden lange dauern
Dienstag, Januar 25th, 2011
Medjugorje
Sekretär der Internationalen Medjugorjekommission: Papst Benedikt möchte, dass die Prüfung der Erscheinungen in Medjugorje zu einem endgültigen Ergebnis komme
Rom (kath.net) Salvatore Perella OSM, der Sekretär der Internationalen Kommission für Medjugorje, sagte, der Papst möchte, dass die Kommission die Erscheinungen in Medjugorje prüfe und zu einem endgültigem Ergebnis komme. Das berichtet CNS, die Agentur der US-Bischofskonferenz. „Es ist schwierig“, „komplex“, doch nicht unmöglich, die Fragen um die Echtheit der Erscheinungen zu beantworten. Auch andere Erscheinungen hätten sich über einen langen Zeitraum erstreckt, erläuterte Perella, dies allein „erwecke kein Misstrauen“. Vergleichbar seien etwa die Erscheinungen von Unserer Lieben Frau von Laus (Frankreich), die sich über 54 Jahre erstreckten und im Jahr 2008 kirchlich anerkannt wurden. Er rechne damit, dass auch die Untersuchungen lange andauern werden.
Die katholische Kirche lehre, sagt der Theologieprofessor, dass Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden sei, und dass sie, wie Christus, den Tod besiegt habe und nun in der Ganzheit ihres Seins in himmlischer Herrlichkeit triumphiere. Deshalb könne Maria körperlich erscheinen, was normale Heilige oder andere Verstorbene nicht könnten.
„Maria kommt nie für sich selbst, sondern sie ist ‚Botschafterin Gottes‘“, die mit einer bestimmten Botschaft für eine bestimmte Zeit und bestimmten Ort beauftragt ist. Ihre Erscheinungen dienten nicht zu ihrer eigenen Verherrlichung, sondern zur Verherrlichung Gottes.
Die Internationale Kommission (Leitung: Kardinal Camillo Ruini) wurde 2010 eingesetzt, um die Aussagen von sechs Menschen zu überprüfen, denen laut eigenen Aussagen die Muttergottes erschienen ist bzw. zum Teil noch immer täglich
Die Kirche nähere sich jedem einzelnen Anspruch auf Erscheinungen „mit maximaler Vorsicht, mit Untersuchungseifer und mit einer Einladung dazu, lieber das Evangelium zu leben als Erscheinungen zu folgen“, sagt der Sekretär der Medjugorje-Kommission. Er wies darauf hin, dass die Kirche niemals von den Gläubigen verlangt, dass sie an Erscheinungen glauben, noch nicht einmal an die kirchlich anerkannten Erscheinungen. Doch „wer an die Auferstehung Christi glaubt, der kann auch an eine Marienerscheinung glauben“, bei welcher Maria körperlich gegenwärtig ist und auf der Erde gesehen werden kann“.
“Zitat von Franz von Sales”
Montag, Januar 24th, 2011
Franz von Sales
“Unser Herr will angebetet sein, wo immer er sein mag. So wurde er angebetet am Kreuz durch den Schächer (Lk 23,42), bei seinem Einzug in Jerusalem von den Scharen, die Hosanna riefen (Mt. 21,9), in der Krippe von Königen (Mt 2,11). In der Eucharistie ist er verborgen, aber das darf kein Hindernis sein, dass er darin angebetet wird; denn er wurde auch von den Königen angebetet, obwohl er in Windeln gewickelt verborgen war.”
(DASal 9,91)





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