Weltjugendtag 2011

Gerade habe ich bei www.kath.net etwas über den Weltjugendtag in Madrid gelesen und wollte hier ein paar kleine Ausszüge aus der Botschaft von Papst Benedikt darlegen.

Der Weltjugendtag 2011 steht unter dem Motto „Verwurzelt in Christus und gegründet auf ihm, fest im Glauben“.
Benedikt XVI. fordert die Jugend vor allem dazu auf, sich in Christus zu verwurzeln und das Vertrauen auf ihn zu setzen. Durch die Begegnung mit Christus sei die Jugend in der Lage, dem Leben eine „neue Dynamik“ zu verleihen. Jesus solle als „wahrer Freund“ empfunden werden, mit dem der Weg des Lebens geteilt werden kann. „Mit ihm an eurer Seite werden ihr fähig sein, voll Mut und Hoffnung den Schwierigkeiten, den Problemen und auch den Enttäuschungen und Niederlagen zu begegnen. Ständig werdet ihr mit leichteren Vorschlägen konfrontiert, aber ihr selbst werdet merken, dass sie sich als trügerisch offenbaren, euch weder Ruhe noch Freude geben. Nur das Wort Gottes weist uns den echten Weg!“.
Wie der Papst feststellt, stünden die Christen in der Gegenwart vor einer starken laizistischen Denkströmung, die „Gott aus dem Leben der Menschen und der Gesellschaft drängen will, während sie in Aussicht stellt, ein ‚Paradies’ ohne ihn zu schaffen. Doch die Erfahrung lehrt, dass die Welt ohne Gott eine ‚Hölle’ wird“. Wo dagegen die Menschen die Gegenwart Gottes annähmen, ihn anbeteten und auf seine Stimme hörten, „wird konkret die Zivilisation der Liebe errichtet“.
Seid Zeugen der christlichen Hoffnung auf der ganzen Welt: Es gibt viele, die sich danach sehnen, diese Hoffnung zu empfangen! Wenn ihr glaubt, werdet auch ihr es verstehen, euren Glauben jeden Tag zu leben und zu bezeugen; ihr werdet zum Werkzeug werden, um die anderen Jugendlichen den Sinn und die Freude des Lebens wiederfinden zu lassen, das der Begegnung mit Christus entwächst.“

 

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