Weltjugendtag 2011


3. September 2010 um 19:19 Uhr

Gerade habe ich bei www.kath.net etwas über den Weltjugendtag in Madrid gelesen und wollte hier ein paar kleine Ausszüge aus der Botschaft von Papst Benedikt darlegen.

Der Weltjugendtag 2011 steht unter dem Motto „Verwurzelt in Christus und gegründet auf ihm, fest im Glauben“.
Benedikt XVI. fordert die Jugend vor allem dazu auf, sich in Christus zu verwurzeln und das Vertrauen auf ihn zu setzen. Durch die Begegnung mit Christus sei die Jugend in der Lage, dem Leben eine „neue Dynamik“ zu verleihen. Jesus solle als „wahrer Freund“ empfunden werden, mit dem der Weg des Lebens geteilt werden kann. „Mit ihm an eurer Seite werden ihr fähig sein, voll Mut und Hoffnung den Schwierigkeiten, den Problemen und auch den Enttäuschungen und Niederlagen zu begegnen. Ständig werdet ihr mit leichteren Vorschlägen konfrontiert, aber ihr selbst werdet merken, dass sie sich als trügerisch offenbaren, euch weder Ruhe noch Freude geben. Nur das Wort Gottes weist uns den echten Weg!“.
Wie der Papst feststellt, stünden die Christen in der Gegenwart vor einer starken laizistischen Denkströmung, die „Gott aus dem Leben der Menschen und der Gesellschaft drängen will, während sie in Aussicht stellt, ein ‚Paradies’ ohne ihn zu schaffen. Doch die Erfahrung lehrt, dass die Welt ohne Gott eine ‚Hölle’ wird“. Wo dagegen die Menschen die Gegenwart Gottes annähmen, ihn anbeteten und auf seine Stimme hörten, „wird konkret die Zivilisation der Liebe errichtet“.
Seid Zeugen der christlichen Hoffnung auf der ganzen Welt: Es gibt viele, die sich danach sehnen, diese Hoffnung zu empfangen! Wenn ihr glaubt, werdet auch ihr es verstehen, euren Glauben jeden Tag zu leben und zu bezeugen; ihr werdet zum Werkzeug werden, um die anderen Jugendlichen den Sinn und die Freude des Lebens wiederfinden zu lassen, das der Begegnung mit Christus entwächst.“

Zitat von Papst Benedikt


30. August 2010 um 22:37 Uhr

“Wieviel Unkraut wächst eigentlich in mir? Und bin ich wirklich interessiert und bereit es auszureißen”??
Zitat von unserem vielgeliebten Benedikt XVI.

Etwas Schönes von “meinem Heiligen”


29. August 2010 um 00:52 Uhr

Psalm


24. August 2010 um 23:23 Uhr

Ich habe hier einen sehr schönen Psalm gefunden und vielleicht kann er uns einwenig trösten, wenn wir allein und traurig sind.
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Heilige Rosa von Lima


23. August 2010 um 21:54 Uhr

Isabel de Flores kam am 20. April 1586 als Tochter eines armen spanischen Ehepaares in Lima (Peru) zur Welt. Laut Legende sah ihre Mutter bald nach der Geburt über der Wiege des Säuglings eine blühende Rose schweben, fortan rief man das Mädchen nur noch „Rosa“. Es heißt aber auch, eine Indiofrau habe Isabel kurz nach der Geburt wegen ihres schönen Gesichtes „Rosa“ genannt.
Wie dem auch sei: Fortan riefen alle Isabel de Flores nur noch Rosa. Bereits als Kind besaß Rosa eine erstaunliche Selbstbeherrschung, was vielleicht ein erstes Anzeichen ihrer mystischen Begabung war. Als man dem Mädchen einen gequetschten Finger amputieren musste, ertrug es dies tapfer ohne einen Schmerzenslaut.
Nachdem Rosa sich zu einem attraktiven jungen Mädchen entwickelt hatte, wollten ihre Eltern sie mit einem reichen Jüngling verheiraten. Doch Rosa hatte andere Pläne für ihr weiteres Leben, schnitt sich ihre langen Haare ab und entgegnete den Eltern, sie wolle Ordensfrau werden. Wegen dieser Antwort wurde sie von ihrer Mutter geschlagen.
1606 schloss sich Rosa de Flores dem dritten Orden des heiligen Dominikus (um 1170–1221) an. Von da ab nannte sie sich „Rosa a Santa Maria“. Mit ihrer Arbeit am Webstuhl und als Gärtnerin trug sie zum Unterhalt ihrer Familie bei. Schon seit ihrer Kindheit betete sie dafür, dass das Wort Gottes dahin eile und die Welt erfülle. Besonders ins Herz schloss sie den Franziskanermissionar Franz Solanus, der unter den Indios wirkte.
Als Terziarin des heiligen Dominikus hatte sich Rosa die heilige Katharina von Siena (um 1347–1380) zum Vorbild genommen, die wie sie Terziarin gewesen war. Sie baute im Garten ihres Elternhauses in Lima eine Bretterhütte, lebte darin, besuchte Arme und Kranke, gab sich dem Gebet hin, aß und schlief wenig.
Schwerste körperliche und seelische Schmerzen ertrug Rosa von Lima mit ungewöhnlicher Geduld. Wiederholt wurden ihr mystische Gnadenbeweise zuteil. Die bedeutende Mystikerin wies mutig auf die schädlichen Folgen der spanischen Eroberung hin und erntete damit heftige öffentliche Kritik. Durch ihr hartes Büßerleben wollte sie die Schandtaten ihrer spanischen Landsleute an den einheimischen Indios sühnen.
Weil es kein Kloster in Lima gab, in das sie gerne als richtige Nonne eingetreten wäre, beschloss Rosa, eines zu errichten. Unterstützung bei diesem Vorhaben erfuhr sie durch eine reiche Freundin, die Frau eines hohen Beamten.
Rosa von Lima starb am 24. August 1617 im Alter von nur 31 Jahren in Lima. Weil der Andrang der Menschen so groß war, die ihre Leiche noch einmal sehen wollten, musste die Beisetzung in der Dominikanerkirche zu Lima mehrfach verschoben werden. An ihrem Grab ereigneten sich immer wieder Wunder.

Ein wunderschöner Ausspruch wird ihr zugesagt, sie sagte einmal, ”
“Die einzige Leiter die zum Himmel führt ist das Kreuz”.

Tolle Sessel


19. August 2010 um 21:10 Uhr

Diese schönen bunten Sessel gibt es natürlich nur in Rom!!

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Gebet für Priester


16. August 2010 um 21:57 Uhr

Auf der Suche nach einem schönen Video für meinen Blog, bin ich bei meinem vielgeliebtes OpusDei gelandet. Es geht in diesem Video um das Priesterjahr. Auch wenn dieses besondere Jahr bereits beendet ist, so glaube ich doch, dass wir niemals aufhören dürfen für unsere Priester in besonderer Weise zu beten. Sicherlich könnte man nur allzuleicht glauben, dass der Priester, der die Messe täglich zelebriert, genug betet. Das ist auch vollkommen richtig aber ist die Hl. Messe nicht besonders für uns Gläubige?? Sollten wir aus dem Gebet für die Priester nicht wieder eine Selbstverständlichkeit machen!?

Gebet zu Maria


8. August 2010 um 18:26 Uhr

Ich habe heute in meinem alten Gotteslob ein wunderschönes Bildchen mit einem noch schöneren Gebet gefunden. Dieses Gebet erinnert mich so sehr an meine erste Reise ins heilige Land, als ich unter Tränen auf Golgotha kniete.

“Heilige Mutter, drück die Wunden,
die dein Sohn am Kreuz empfunden,
tief in meine Seele ein.
Dass mein Herz von Lieb entbrenne,
dass ich noch Jesus kenne,
dass ich liebe Gott allein.
Ach, das Blut, das Er vergossen,
ist für mich dahingeflossen;
lass mich teilen seine Pein.
Lass mit dir mich herzlich weinen,
ganz mit Jesu Leid vereinen,
solang hier mein Leben währt.
Unterm Kreuz mit dir zu stehen,
dort zu teilen deine Wehen,
ist es, was mein Herz begehrt.
O´du Jungfrau der Jungfrauen,
Wollst in Gnaden mich anschauen,
lass mich teilen deinen Schmerz.
Lass mich Christi Tod und Leiden,
Marter, Angst und bittres Scheiden
fühlen wie dein Mutterherz.
Mach, am Kreuze hingesunken
mich von Christi Blute trunken
und von seinen Wunden wund.
Dass nicht zu der ewgen Flamme
der Gerichtstag mich verdamme,
sprech für mich dein reiner Mund.
Christus, um der Mutter Leiden
gib mir einst des Sieges Freuden
nach des Erdenlebens Streit.
Jesus, wann mein Leib wird sterben,
lass dann meine Seele erben
deines Himmels Seligkeit! Amen”.

Santa Maria Maggiore


5. August 2010 um 10:20 Uhr

Heute wird der Weihe der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom gedacht. Es ist die größte der 80 Marienkirchen und die älteste Marienkirche der Christenheit. Nach einer Legende wurde sie von Papst Liberius (352-366) an der Stelle erbaut, den Maria durch einen Schneefall im August angezeigt hatte. Daher trägt sie auch den Namen “Santa Maria della Neve” – Maria Schnee-. Unter Papst Sixtus III. wurde sie restauriert und im Jahre 435 der Mutter Gottes geweiht zur Erinnerung an das Konzil von Ephesus, auf dem Maria als Gottesmutter bestätigt worden war. -Quelle, Magnifikat!!

Namenstag von unserem lieben Johannes


4. August 2010 um 08:39 Uhr

Lieber Johannes, am heutigen Fest des Heiligen Pfarrer von Ars darfst Du Deinen Namenstag feiern. Ich wünsche Dir alles, alles Gute und Gottes Segen.

Hier noch ein kleines Video von Deinem Patron.