Lebensschützer werden attackiert

Es muss einfach gezeigt werden!
In Wien verteilen Lebensschützer Flyer, um auf das Geschenen in der dortigen Abtreibungsklinik hinzuweisen. Dabei halten sie den Rosenkranz in der Hand und beten ihn. Im folgenen Clip ist zu sehen, was von Seiten des Klinikbetreibers bezahlte Halunken zu tun im Stande sind und besonders, wie die österreichische Justiz reagiert. Wirklich skandalös.


 

Kommentare zu “Lebensschützer werden attackiert”

  1. Josef Bordat sagt:

    Es ist erschreckend, aber wohl eine fast schon logische Konsequenz: Wer das Menschenrecht auf Leben missachtet, wird sich vom Menschenrecht auf freie Religionsausübung und vom Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung nicht stoppen lassen und wem das Töten ungeborenen Lebens Recht ist, dem ist Körperverletzung bei geborenem Leben offenbar billig.

    Die Argumente für den Lebensschutz sind so überragend und der Einsatz der betenden Lebensschützer ist so überzeugend (ihnen gilt meine Hochachtung und mein Gebet!), dass man meint, auf derartige Mittel zurückgreifen zu müssen, um den Zweck nicht zu gefährden. Und wenn schon der Zweck ein moralisch so verwerflicher ist, was darf man dann von den Mitteln erwarten?

    Gut, dass es dieses Video gibt, das die bizarre Mentalität hinter einer Position entlarvt, die Abtreibung als etwas Alltägliches, Normales und moralisch Unbedenkliches ansieht – und den friedlichen Einsatz für das ungeborene Leben als geschäftsschädigend.

    Josef Bordat

  2. Alex sagt:

    Krank. Das ist die berühmte Toleranz, die alles mundtot macht, was ihr nicht in den Kram passt. Meine Bewunderung für den betenden Herren: sich das alles gefallen ohne sich hinreißen zu lassen, das ist auch eine Botschaft.

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