Vor einigen Jahren hatte ich die Ehre, Papst Shenouda III., das Oberhaupt der koptischen Kirche kennenzulernen. Es war sehr bewegend und er sprach lange über das Leid seiner Kirche in Ägypten.
Noch nicht so lange, vor ein paar Wochen, saß ich lange mit einem ägyptischen Muslim aus Kairo zusammen. Wir aßen gemeinsam und unterhielten uns sehr angeregt über sein Land, seine Religion und und seine Stadt. Auch er berichtete mir von dem unsäglichen Leid, was man den Kopten dort antut. Als ich gerade diesen Bericht bei Kopten ohne Grenzen fand, ging mir das sehr zu Herzen. Schlimm. Wahrscheinlich sollten wir zwei Dinge nicht lassen: Dankbar für unsere glückliche Lage sein und beten für die armen Brüder und Schwestern in den anderen Teilen der Welt.
Liebe Freunde von der vita,
wie wichtig, wohltuend und kräftigend ist das Gebet!















Vor allem einen Gruss an Dich und dass Du die Gnade hattest mit den Papst zu treffen.Und mit einem M oslemen zu reden,der das offen zugibt,es ist der falsche Glaube schuld und die Machthaber in den Regionen wo der Islam herscht,wie Du sagtest beten für diese menschen hilft sicher ganz stark auch und jene die inn Freiheit leben Gott danken,das er sie aus dem Elend raus holte.Gott begleite Duch weiterhin.
Vielen Dank für die guten Wünsche, die ich mit Freuden zurückgebe!
Ich verspreche mein Gebet für die leidenden Kopten, wo immer sie sind.