Auf bald…

Dienstag, Juni 29th, 2010

Wie unten schon mal gesagt, geht es jetzt erst mal
für eine Woche auf Pilgerreise nach Rom.
Freue mich auf das Gebet dort, auf die Stadt,
auf den heiligen Vater, auf eine
Alipius-Gedenk-Pasta im Il Buco; und dann
aufs Weiterbloggen ab dem 08.07…

...so Gott will und wir noch leben...

...so Gott will und wir noch leben.











Allen Lesern und Freunden eine segensreiche Woche.

Sarah Illenberger:

Dienstag, Juni 29th, 2010
“missunderstandings in love”

“missunderstandings in love”













gefunden bei marsupilia




Reden über Gott

Dienstag, Juni 29th, 2010
Was selten bedacht wird: Nichts erzählt so von Gott, wie eine gute Liturgie.

Was selten bedacht wird: Nichts erzählt so von Gott, wie eine gute Liturgie.

Herrlich, Ferien zu haben! Wenn man wach wird, schreiben können, ohne raus zu müssen, wunderbar! Zudem tut es gut, wenn man bei was weiterkommt.
Meine Summe liegt mir nämlich nicht nur am Herzen, sondern manchmal auch auf den Nieren. Würde sie  gern einmal abschließen, dass sie endlich vom Stapel laufen kann. Wie schön, mal etwas mehr Zeit zu haben.

Heute gleich ein zweites Kapitel über etwas, was eigentlich auffallen müsste: Sogar in den Kirchen geht es ziemlich selten wirklich um Gott “an sich”. Man kann den Eindruck haben, als sei er mehr oder weniger nur dazu da, uns zu helfen. Wenn alles ohne ihn liefe, könnte er sich eigentlich mal frei nehmen und zu Hause bleiben.

Waldis “Ich red’ bloß drüber” hat plötzlich was richtig Philosophisches…

Für wen’s interessiert: Hier mein Reden über Gott


Schönheit und Gutheit

Dienstag, Juni 29th, 2010

Elsa hat heute morgen (hier) einen hübschen Gedanken geäußert und eine kleine, literarische Denkaufgabe gestellt. Hier mein bescheidener Beitrag.

Über Schönheit und Gutheit

Wenn es etwas gibt, an das ich niemals glauben werde, dann ist es eine Evolution in Sachen Entwicklung der Menschlichkeit. 
Ich werde nie verstehen, wie man einen derart blinden Optimismus an den Tag legen und glauben kann, was uns tagaus tagein erzählt wird: Dass der Mensch langsam ein besseres Wesen wird. 
Man versucht uns mit massiver Gewalt den Eindruck aufzuspielen, der Mensch sei schon menschlicher geworden und werde immer menschlicher.

Das Schöne ist gut und wert, dass es gerettet werde.

Das Schöne ist gut und wert, dass es gerettet werde.

Die Leute, die dauernd gegen die Kirche kämpfen,  kann man da schon verstehen. Sie brauchen den Gedanken. Sie müssen schließlich an jede Geschichte ihr „Siehst Du, die Kirche will nicht mit uns ans Licht klettern!“, anhängen. Ihr gesamter Kampf lebt eben von dieser unsinnigen Voraussetzung; sie brauchen ja was zum Vorwerfen.
Mit dem Trotz geistiger Pubertät wird tagaus tagein gegen die alte Mutter Kirche vorgerückt. Die aber frustriert nur. Die gute, alte Mutter weiß es eben besser und beharrt in liebevoller Geduld, die von außen als Starre am Pranger steht. Die Kirche muss tapfer sein, wie der heilige Don Bosco.
Eine Evolution der Menschlichkeit gibt es sicher nicht. Es gibt aber ihr Gegenteil: Große, ewige Konstanten. 

Ein Beispiel. Ein Italiener lobte kürzlich die Deutschen wegen eines tollen Fußballspiels. “La Germania“ habe „bella“, „schön“ gespielt.
 Wir übersetzen mit „gut“, was nicht stimmt. Für „gut“ gibt es ein eigenes Wort, „buono.“
 Da ist ein tiefes, unbewusstes und von jeder Evolution unberührbares Wissen um eine Sache, die der heilige Thomas von Aquin vor siebenhundertfünfzig Jahren mit der Trittsicherheit einer Bergziege erkannte und an vielen Stellen aussprach: Das Schöne ist gut und das Gute ist schön. Schönheit und Gutheit sind nicht nur Geschwister, sondern wirklich eins, weil sie letztlich die allerschönste Einfachheit Gottes spiegeln. “Geil“ ist nicht schön, nicht mal hübsch, sondern oberflächlich wie Öl, was auf Wasser schwimmt. Das hat unser italienischer Freund vielleicht nicht alles sagen wollen. Er wusste es aber.

Eine Woche weg…

Dienstag, Juni 29th, 2010
Ab morgen, Mittwoch, 30.06.2010 bin ich
mit ein paar Freunden von der vita
für eine Woche auf Pilgerreise nach Rom,
um für unsere Sache,
die Kirche und für uns selbst zu beten.
Ich freue mich riesig, wieder mal dorthin zu kommen,
meinen Freunden die Stadt zu zeigen
und gemeinsam dort zu beten.
Mein persönliches Reiseziel: Die Kirche, in der der heilige Josefmaria begraben liegt.

Mein persönliches Reiseziel: Die Kirche, in der der heilige Josefmaria begraben liegt.

So Long and Thanks for all the Crude™

Montag, Juni 28th, 2010

CRUDE



















Gefunden bei schoener.waers,wenns.schoener.waer

Erlösung, Gespräch mit einem Muslim

Montag, Juni 28th, 2010
Ist Jesus wirklich der Erlöser?

Die Frage aller Fragen: Ist Jesus wirklich mein Erlöser?






Gestern gab es nicht nur ein tolles Fußballspiel und lecker Verpflegung vom Grill, sondern ebenso ein wunderbares Gespräch dabei in Sachen christlicher Religion und Relativismus. Die Frage bricht sich letztlich in der Auffassung vom Menschen: Braucht der Mensch eine Erlösung, die er sich weder selbst, noch irgendetwas in der Welt geben kann?
Wenn ja, dann hat nur die Christliche Religion eine wirkliche Antwort auf die Frage des menschlichen Schicksals.
Wenn nicht, dann gibt es keinen Grund, warum die Christliche Lehre von Christus weiterhin als absolute und letzte Wahrheit gepredigt werden soll.

Daher, aus aktuellem Grund sozusagen und mit vielen Grüßen an meinen gestrigen Gesprächspartner der heutige Podcast:

Brauchen wir eine Erlösung? Gespräch mit einem Muslim.

Hier auch als Text zum Nachlesen.

Optische Täuschung

Montag, Juni 28th, 2010

noch besser als mein Beweis ;)

optischetaeuschung




















gefunden beim Spreeblick






Schlaumeier Special

Sonntag, Juni 27th, 2010
Spruch des Tages

Unser Spruch des Tages






Dank der Recherche von Tarcisius haben wir einen eindeutigen Sieger, was den heutigen Spruch des Tages angeht. Der Gewinner ist der Jesuitenpater Klaus Mertes. Der gab im “Tagesspiegel” jüngst ein Interview über die “Täter-Opfer-Debatte in der katholischen Kirche, Homosexualität und Sterbehilfe”. Na wenn das nicht ein komplexes Angehen ist?!

Unser Siegerspruch kommt gleich zu Beginn. Er lautet – bitte anschnallen – :

“Vertrauen und Glaubwürdigkeit erringe ich nur, wenn ich sie nicht erringen will.”

Froh, das jetzt zu wissen, kann ich mich in Ruhe fertig machen. Es gibt bei lieben Leuten Würstchen zum Spiel gegen England.

Wer sonst etwas Zeit und noch mehr solcher Knaller sucht: Der Artikel hat noch manches Schmankerl zu bieten.


Aus der englischen Presse zum Spiel heute

Sonntag, Juni 27th, 2010

balle.jpg


Bild2


Kaiser